Landwirtschaft 2020

Die Lügen der Nein zu den Agrarinitiativen

Die Lüge der steigenden Preise

Die Lebensmittelpreise  müssen nicht steigen. Wir haben heute schon Kontrollen und Willkürliche Vorschriften die der Bauern bezahlen muss und die Produktion von  Lebensmittel verteuert.

Mit der Verlagerung der Direktzahlungen, können diese Preissteigerungen mehr als voll ausgeglichen werden  

Die Lüge zu weniger Auswahl

Der Strukturwandel und immer grössere Betriebe führen dazu das die Vielfallt an Lebensmittel abnimmt. Grosse Betriebe spezialisieren sich auf Milch, Fleisch oder Ackerbau. Monobetriebe/ Kulturen entstehen. Die Natürliche Artenvielfallt , auch in der Lebensmittelproduktion wird kleiner. Der Staat muss diese mit viel Geld wiederkünstliche „Ökologie“ erstellen.

Die Lüge zur Bevormundung

Die Initiativen bevormunden niemanden, aber es kann ja nicht sein das Urwald ab gerodet wird, die Leute vertrieben (Asysl  in der Schweiz), nur damit Palmöl gewonnen werden kann und wir in der Schweiz können unser Raps oder Sonnenblumenöl nicht  verkaufen. Es ist widersinnig günstiges Palmöl zu importieren, dafür schicken wir wieder Geld für Entwicklungshilfe in diese Länder.

Die Lüge mehr Einkaufstourismus

Darum braucht es Grenzschutz und Zolle, damit der unethischen Einkauftourismus aufhört.

Die Lüge des Bürokratiemonsters

Wir haben heute ein Bürokratiemonster mit Vorschriften und Kontrollen, werden wir Bauern gegängelt. Mit falschen Zahlen und Aussagen werden wir in der Produktion von Lebensmitteln eingeschränkt. Der Staat erlässt Gesetze die kleine und mittlere Bauern diskriminieren und so sie zwingt ihren  Beruf aufgeben zu müssen.

Die Lüge zu neuen Handelshemmnissen

Wer den freien Handel über Mensch und Umwelt stellt, lebt nicht heute sondern in der Kolonialzeit. Ausbeutung um des Geldes willen, dass kann nicht sein.

Die Lüge zur Zwängerei

In der Schweiz genügen die heutigen Vorschriften vollkommen. Max Havelar zeigt auf wie dies im Ausland umgesetzt werden können.

 Die Lüge zur Diskriminierung der Schweizer Lebensmittelindustrie

Die Gegner der Initiative ignorieren das Fair produzierte Lebensmittel mit einem hohen Umweltstandart auch ein Wettbewerbsvorteil sein kann. Kleine Betriebe leiden heute schon unter den Vorschriften. Mit Einbezug von Verbänden können dort aber Vereinfachungen statt finden. Die Verbände würden gestärkt.

Die Lüge zum Eigengoal für die Bauern

Die heutige Agrarpolitik zerschlägt gesunde, bäuerliche Strukturen. Knowhow geht verloren wenn diese Strukturen weg sind.  Wir erhalten eine von Staat abhängige Kolchosenähnliche Agrarindustrie ohne Ausstrahlung  für unser Land.

 

Unser Anliegen

Wir wollen eine Landwirtschaft die allen eine Überlebenschance gibt.

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